Österreich, Pettneu 2017

Winterurlaub 2017 in Österreich / Pettneu

Brandenburg, SP Hilpoltstein, CP Pettneu (A), Bad Klosterlausnitz, Brandenburg


Samstag, 23.12.2017

Ein Winterreisebericht.
(im Winter wird immer nicht so oft der Standort gewechselt, so fällt der Reisebericht etwas kürzer aus)

In Brandenburg erinnert nicht sehr viel an den Winter. Es war schon 2x ein bisschen Nachtfrost, an Schnee war aber nicht zu denken. Schon im September haben wir uns auf dem Campingplatz in Pettneu angemeldet. Ausgesucht haben wir uns einen reinen Stellplatz, diesmal ohne Badehaus.

WIR? Wer ist denn wir?
Diesen Winter werden wir mit Tini und Niko verbringen. Im Sommer 2016 waren wir schon zusammen unterwegs.

Am Freitag morgen – wir haben beide schon frei – gibt es das gewohnte Frühstück bei meinen Eltern.

Frühstück daheim

Gegen 9°° Uhr starten wir und erreichen schnell die Autobahn. Von Brandenburg an der Havel sind wir erst einmal über die Landstraße unterwegs, um die A9 zu erreichen.
Kurz vor der Autobahnauffahrt „Niemegk“ besuchen wir noch einmal eine Tankstelle, um Gas zu tanken. 
Unser Gastank muss gut gefüllt sein, wenn wir in die Kälte und in den Schnee unterwegs sind! An dieser Tankstelle in Dahnsdorf bekommen wir unser ausschließlich getanktes Gemisch von 95/5. Dann geht es auf der Autobahn weiter.

Die Fahrt geht nach Hilpoltstein. Hier haben wir unseren Treffpunkt gewählt. Es sind 7,5°C, eine leichte Bewölkung steht am Himmel und ein kräftiger Wind weht uns entgegen. Teilweise liegt tatsächlich etwas Schnee auf den Feldern und am Straßenrand. Bei ordentlichen Gegenwind geht es weiter.

Dank dem neuen „WhatsApp Live Standort“ können wir genau sehen, wann wir uns mit Tini und Niko treffen werden. Dann stehen wir mit den beiden an einem Stellplatz am Main-Donau-Kanal. Hier ist nichts los, wir stehen ganz allein am Kanal, keiner ist da, keine Ver- oder Entsorgung. Es entstehen aber auch keine Kosten.

Es wird während unseres Spazierganges schnell dunkel und so sehen wir noch ein wenig fern und werden morgen früh starten und bei MC Donalds frühstücken und nach Pettneu fahren.


Grafische Darstellung der heutigen Tour:

gefahrene Km: 420


Sonntag, 24.12.2017

Das war eine ruhige Nacht! Wir haben richtig gut geschlafen und stehen nun sogar 5 Minuten zu früh vor dem gestern ausgewählten Frühstücksrestaurant 😉

Dann fahren wir in einem Rutsch durch an die österreichische Grenze nach Hörbranz. Hier haben wir noch vorbereitet:
Unsere GO BOX soll getauscht werden. Im Vorfeld habe ich mit der ASFINAG Kontakt aufgenommen, Mails und Fax gesendet und auch ein Telefonat geführt. Nun bekommen wir eine neue GO BOX, von der die Maut direkt vom Konto abgebucht wird. Bisher musste die Box vorher aufgeladen werden. (jetzt ist sie blau – hellblau)

Durch eine herrliche winterliche Landschaft geht es nun dem Ziel entgegen.

Nachdem wir den Arlbergtunnel durchfahren haben, nehmen wir die nächste Abfahrt und wir sind schon da. Der Wetterbericht sagte 70 cm Schnee im Tal und 1,70 m auf den Bergen. Ein kurzer Rundblick: PASST!

Unsere Stellplätze bekommen wir zugewiesen, wie erwartet liegen sie nebeneinander. Wir richten uns ein. Unser Rapido bekommt eine Winterschlafmütze verpasst.

Ein Blick in die Stellplatz-Umgebung bei wolkenfreien Himmel.

Wir gehen zur 16°° Uhr Weihnachtsmesse in die Kirche hinauf ins Dorf nach Pettneu.
Sonst gehen wir nicht in die Kirche, doch an Weihnachten machen wir da eine Ausnahme.

Am Abend sitzen wir im Mobil zusammen, erleben die Bescherung gemeinsam und haben einen netten Abend.


Grafische Darstellung der heutigen Tour:

gefahrene Km: 400


Montag, 25.12.2017

Heute ist Ausschlafen angesagt. Schnee erwarten wir heute noch nicht, der soll erst Morgen ab 15°° kommen. So frühstücken wir schön im Mobil und ich nutze die freie Zeit zum Skilanglaufen. Die Loipen sind gezogen, doch stark vereist. Da macht das Langlaufen nicht so viel Spaß, doch was soll’s? Nach ca. 9 Km und etwa 1 Stunde bin ich zurück und nach dem Mittag geht machen wir einen Spaziergang. Zusammen laufen wir durch den Schnee immer am Fluss „Rosanna“ entlang, der kleine Fluss, der hier durch das Tal fließt.

Die Rosanna ist ein Gebirgsbach, der in der Verwallgruppe nahe dem Muttenjoch entspringt. Er fließt im Grenzgebiet von Tirol und Vorarlberg durch das Verwalltal und erreicht bei St. Anton am Arlberg das Stanzer Tal.*

Zum Abend essen wir bei uns Entenbraten mit Klößen und Rotkohl. Die Ente haben wir zu Hause in der Röhre ganz normal auf einem Früchte-/Gemüsebett gebacken. Hier soll sie auf dem Grill noch einmal erwärmt werden.
… das klappt nicht – sie wird zäh :o(

Trotzdem kann man sie essen und wir haben noch
einen netten 1. Weihnachts-Abend.

… mit dem Film und dem Spiel „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“



Dienstag, 26.12.2017

Urlaubsmäßig schlafen wir aus und Frühstücken gemütlich. Gegen 11°°Uhr laufen wir los und erreichen nach etwa eineinhalb Stunden  St. Anton.

St. Anton am Arlberg ist ein bekannter Wintersportort in den österreichischen Alpen. Er befindet sich in Tirol, an der Grenze zu Vorarlberg am Fuße des Arlbergpasses und liegt auf 1.284 bis 1.304 m ü. A.. Die Gemeinde hat eine Fläche von 165,81 km² und 2.848 Einwohner. Ortsteile sind Nasserein, St. Jakob und St. Christoph.*

Hier essen wir eine Kleinigkeit und gehen durch den Ort. Die Geschäfte werden alle angesehen – ja, ich bin fast sicher, das es alle waren – danach finden wir uns auf dem Busbahnhof ein.

Mit dem (kostenfreien) Skibus fahren wir zurück nach Pettneu.
Natürlich erwischen wir den falschen Bus und fahren schön durch die Winterlandschaft … bis wir den Busfahrer fragen, ob wir irgendwann am Campingplatz in Pettneu vorbeikommen. Der sieht uns entsetzt an … und setzt sich danach richtig für uns ein. Mit einem anderen Bus können wir zurück fahren und dieser andere Skibus hält extra für uns und lädt uns ein – puh, war das Aufregend! So erreichen wir doch noch unseren Platz in dem winterlichen Tal …

Auf dem Platz sieht es an einigen Stellen richtig nett aus!

Heute haben wir zum Abendbrot eine Rosenkohl-Cremesuppe und Lachs auf Gemüsebett. Dieses leckere Essen – der Lachs kam vom Grill – gab es bei Tini und Niko und Thermomix.

Das Essen war lecker und der Abend war nett. Den verbringen wir gemeinsam im Mobil.



Mittwoch, 27.12.2017

Urlaubstag angesagt!
Ausschlafen – Frühstücken – Fernsehen – Langlauf.

Dann statten wir Pettneu einen Besuch ab und sehen uns in dem kleinen Örtchen um.

Pettneu ist eine Gemeinde im Bezirk Landeck im Bundesland Tirol (Österreich). Pettneu liegt im Stanzer Tal zwischen Landeck und dem Arlberg. Die Besiedlung besteht aus dem Hauptort Pettneu und dem westlich gelegenen Ort Schnann sowie weiteren Weilern.*

In einem Bäcker trinken wir Kaffee und es gibt auch lecken Kuchen hier … dann sehen wir weiter durch den Ort.

Zum Abendbrot haben wir heute die Reste , die machen wir auf dem Grill noch einmal warm.
Zum Nachtisch macht Niko Poffertjes mit einer speziellen Pfanne.

Poffertjes sind eine niederländische Gebäckspezialität, die kleinen, münzgroßen Pfannkuchen ähnelt. Sie sind relativ dick, werden mit kleinen Butterstückchen serviert und mit viel Puderzucker bestreut, wodurch sie deutlich süßer als normale Pfannkuchen schmecken. In den Niederlanden werden Poffertjes oftmals zusätzlich mit Stroop (Zuckerrübensirup) garniert.*

Jetzt beginnt es zu schneien. Erst ganz langsam, dann wird es immer mehr. Heute Abend interessiert uns ein gemeinsam der Fernsehfilm „Die Puppenspieler“ und so sehen wir ihn zusammen an, während draußen der Schnee fällt …



Donnerstag, 28.12.2017

Schnee!!

Die ganze Nacht hat es schon geschneit und es hört auch noch nicht auf! Mit den Sommerreifen der Kassettentoilette kommt man schlecht voran und wenn schon der große Radlader räumt, dann räume ich zwischen den Mobilen auch …

Nach de Frühstück geht es auf die frisch gezogene Loipe.

Als Loipe oder Langlaufloipe bezeichnet man das maschinell präparierte Terrain für die Wintersportart Skilanglauf. Loipen sind je nach Langlaufstil unterschiedlich. Für den klassischen Stil werden Spurrillen in den Schnee gedrückt, die den Langlaufskiern eine Führung bieten.*

Bei solchen intensiven Schneefall muss öfter der Schnee geräumt werden und so entsteht recht schnell eine kleine Schneebar zwischen den Mobilen.

Den Tag verbringen wir ruhig und zum frühen Abend machen wir uns auf nach Pettneu.
Im Gasthof zur Traube haben wir einen Tisch bestellt, um Käsefondue zu essen.

Ein Käsefondue [fõˈdyː, schweiz. ˈfõdyː], fondue au fromage (aus französisch fondue, «geschmolzen», von fondre) oder eine fonduta al formaggio (italienisch) ist ein Gericht aus geschmolzenem Käse, das aus den Westalpen – der französischsprachigen Schweiz, Savoyen und dem Piemont sowie dem Aostatal – stammt. Mittlerweile wird der Begriff Fondue auch für ähnliche Gerichte verwendet.*

Das ist vielleicht lecker hier! Der Kellner ist aufmerksam und nett, leider ist es in Österreich immer noch gestattet in den Restaurants zu rauchen. Das nervt sehr! Im Eingangsbereich an den Stammtischen und der Bar sitzen in unserer Sicht- und Ruchweite die Raucher … Schade!

Trotzdem ist es ein gelungener Abend und satt und Kugelrund gehen wir zu den Mobilen, um noch von der Schneebar zu naschen – danach schlafen wir hervorragend.



Freitag, 29.12.2017

Heute ist wieder ein Besuch in St. Anton geplant. Zum Mittag wollen wir dort sein und den Weg kennen wir. So starten wir und wandern ca. 1,5 Stunden bei bestem Wetter durch eine wunderschöne Winterlandschaft.

Mit diesem Anblick empfängt uns St. Anton heute. Wir sitzen zum Mittag im Kaffee und stärken uns. Danach gehen wir in den Ort und schon wieder in den ein oder anderen Laden …

Zurück fahren wir mit dem Skibus, oder auch mit dem Schibus. An den verschiedenen Linien stehen auch verschiedene Bezeichnungen … Beides kann man verwenden – kein Problem, doch am Busbahnhof sieht es komisch aus 😉 Wir steigen heute in den richtigen Bus und der kommt auch tatsächlich an unserem Ziel an.

Zum Abend gibt es Nudeln und Tomatensoße – natürlich selbst gemacht!  (Rezepte)

… hmmm war das lecker!
Wir haben draußen gegessen – trotz der MINUS 6°C!! Den Abend verbringen wir vor dem Fernseher, heute läuft der zweite Teil der Puppenspieler – und es schneit!

Als der Film und unsere gemütliche Runde beendet ist, und wir gerade in unser Mobil wechseln wollen, trauen wir unseren Augen nicht – zwischen den Bildern liegen 2 Stunden und 23 cm Schnee!!



Samstag, 30.12.2017

Die Spannung ist groß am Morgen denn es schneit immer noch – ununterbrochen seit gestern Abend.

Wir frühstücken und gehen danach in den Ort. Pettneu im Schnee „versunken“ …

Der Schnee ist mittlerweile pappig und sehr nass. Damit ist unser Plan jetzt mit den Skiern zu fahren geändert und ein Blick in die Wetter-App kündigt sogar Regen an, der heut Nachmittag bei 2 bis 3°C fallen soll …

Nanu – gar kein Empfang mehr? Die Antenne ist nicht arbeitsfähig und kann bei dieser Schneehöhe nicht eingefahren werden. Der Schnee muss weg!

Dann beginnt der Regen. Glühwein, Kaffee und Kuchen gibt es draußen unter der Markise.

… nun haben wir Dauerregen …
Wir verbringen unsere Zeit im Mobil, sitzen zusammen und planen die nächste Reise und reden über dies und das. So vergeht der Abend, doch der Regen hört nicht auf. Im Mobil ist er nicht zu hören, denn die Schneeschicht auf dem Dach verhindert jedes Geräusch …



Sonntag, 31.12.2017 – Silvester

So sieht es am Morgen nach dem Regen aus.
Die Straße ist vereist, der Schnee hat eine Eishaut bekommen und die Schneehöhe auf den Dächern hat bei 2,5°C deutlich abgenommen. Niko steht auf der Leiter und Tini hält sie fest – der Schnee soll vom Dach. Mit enormen Krach rauht der Radlader die spiegelglatte Straße auf und macht sie so wieder sicherer passierbar.

Die Sonne geht auf und taucht die umliegenden Gipfel in helles Licht. Der Morgen (wie jeder andere Morgen auch) ist vom Donnern der Sprengladungen geprägt. Es werden Lawinenabgänge provoziert. Auf diese Art werden kontrolliert kleinere und damit ungefährliche Schneemassen ins Tal geleitet.

Nach dem Frühstück sehen wir uns den Bus-Fahrplan an und stehen pünktlich an der Haltestelle. Die Sonne scheint durch die Berge und da es gerade wieder kalt wird, liegt Nebel über dem Tal. Der Schibus kommt.

Kurz laufen wir durch St. Anton und heute laufen wir zurück. Diese schöne Schneelandschaft wollen noch einmal genießen. Zu Hause sind für heute Abend 14°C angesagt … und schon morgen geht die Rückreise los.

Es ging nochmals 3,52 Km durch den Schnee, entlang der Stanzertaler Loipe. Nach 1 Stunde und 34 Minuten kommen wir wieder auf unserem Platz an.

Ich mache für die Fahrt morgen unser Reisemobildach frei vom Schnee. Dann lassen wir den Abend ruhig angehen und freuen uns auf Silvester.

Natürlich gibt es lecker zu essen und gemütlich sitzen wir bei Tino und Niko im Mobil. Hier haben wir alle viel Platz, denn der Bar-Aufbau ist für nettes Beisammensitzen mit 4 Personen sehr gut geeignet. Es gibt warme Pieta-Brötchen mit Käse, Schinken, regionale Salami und Peperoni vom Grill, leckeres Steak vom Grill und den weiteren Abend verbringen wir mit Raclette und dazu hat Tini noch Möhren und Kohlrabi vorbereitet.

So vergeht lecker, gemütlich und sehr angenehm der Abend, bis die ersten Knaller rumsen und die Uhr auf 23:59 Uhr springt.

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Montag, 01.01.2018 – Neujahr

„Happy new year, happy new year …“ sang ABBA einmal – hast du die Melodie im Ohr?

Nun haben wir 2018 und ich wünsche dir lieber Leser, alles Gute für dieses – im Moment des Schreibens noch vor uns liegende – Jahr. Bleibe bitte Gesund und lass uns auf ein friedvolles Jahr hoffen …

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Die Nacht ist recht kurz, doch wir konnten uns seit einer Woche erholen … um 7°° klingelt echt der Wecker und wir starten bei winterlich schönem Schneefall. Für Tini und Niko beginnt am 02.01.2018 das Arbeitsleben. Das ist schon morgen!

Das Wetter wird von Tunnel zu Tunnel besser und als wir unser vorerst letztes gemeinsames Frühstück essen scheint die Sonne von blauem Himmel. Bei Nürnberg trennen sich unsere Wege und unser heutiges Ziel heißt Bad Klosterlausnitz. Dort möchten wir gern die Sauna besuchen, in einer Kristall-Therme.

Hier lassen wir den Urlaub auf eine ganz wunderbare Art ausklingen. Verschiedene Saunen warten und die Aufgüsse genießen wir sehr.


Grafische Darstellung der heutigen Tour:

gefahrene Km: 590


Dienstag, 02.01.2018

Heute geht es nach Hause. Wir schlafen aus und haben uns für einen Einkauf bei IKEA entschieden. Es regnet stark unterwegs und als wir ankommen, können wir erst einmal wunderbar frühstücken.

Dann gehen wir mal so richtig einkaufen und fahren nach Hause.


Grafische Darstellung der heutigen Tour:

gefahrene Km: 230

Fazit:

Herrlichstes Winterwetter haben wir erleben dürfen. Die tiefsten Temperaturen lagen um die -7°C. Neuschnee von etwa 15 – 20 cm haben wir bekommen und die Loipen wurden mehrfach erneuert.

Wissen sollte man:
– der Platz bekommt den ganzen Tag keinen Sonnenschein ab, die Sonne bleibt hinter den Bergen
– jede Sorte Schwarzbrot, die wir aus dieser Gegend probierten schmeckte stark nach Kümmel__
– in Österreich gibt es kein Rauchverbot in den öffentlichen Restaurants und Gaststätten______

… und:

Der Campingplatz hat leider ein wenig seines Charmes verloren. Die Skiverleihstation gibt es nicht mehr, also auch kein professionelles Wachsen unserer Skier. Das Restaurant am Platz ist geschlossen, so müssen wir nach Pettneu laufen. Im Dunkeln 15 Minuten durch Schnee zu stapfen ist aber auch nicht so schön …

… und noch etwas:

Der Gasverbrauch unseres Mobils war gut. Wir haben auf der Hinfahrt unseren Gastank voll getankt. Nun folgten 2 Nächte mit -7°C, sonst waren die Tagestemperaturen im Schnitt immer um die 0°C, die Nächte zwischen -5°C bis -2°C. Die „Schlafhaube“ an der Frontscheibe haben wir angelegt und während des Tages waren die Temp. im Mobil immer 20° – 21°C. Die Nachtabsenkung ist auf 17°C eingestellt. Mit etwas grillen, Kühlschrank immer auf Gas und Warmwasserzubereitung benötigten wir
73,09 Liter LPG Gas.


* Zitat Wikipedia

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