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Schottland 2020


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Regeln und Vorschriften für das Angeln in Schottland

Wie in Deutschland wird auch in Schottland das Angeln durch Vorschriften reglementiert.
Das Angeln von den Küsten ist frei, Sie brauchen keine staatliche Lizenz. Allerdings wird für das Angeln von privaten Seebrücken, Piers und Hafenmolen manchmal eine geringe Gebühr erhoben.
Im Binnenland brauchen Sie für das Angeln im Loch (See) auch keinen staatlichen Erlaubnisschein, jedoch benötigen Sie immer die Genehmigung des örtlichen Eigentümers der Fischerei-Rechte. Dieser begrenzt häufig die Anzahl der Personen im Boot oder die Anzahl der Ruten pro Person. Für das Game Fishing auf Lachs und Forelle im Fluss benötigen Sie darüber hinaus eine Art staatlichem Angelschein. Diese Genehmigungen erhalten Sie meistens im örtlichen Angel-Geschäft (Tackle Shop), im Hotel (bei einsamen Angelstrecken) oder im örtlichen Postamt. Im Tackle Shop ist auch der Treffpunkt der Angler, an dem Sie wertvolle Tipps und Tricks erfahren.
Die Gebräuche in Schottland sind streng: Das „Legen von Leinen ist verboten“. Dazu zählen die Schotten schon das Ablegen einer Rute mit Naturköder in den Rutenhalter. Die Verordnung verlangt vom Angler, dass er die Rute die ganze Zeit über in der Hand behält. Das Gesetz dient vor allem dem Schutz der Lachse und der Forellen. Betroffen sind aber auch die Hecht- und Weißfisch-Angler. In der Regel ist Sonntags das Angeln nicht gestattet.
Häufig ist das Game Fishing nur mit der Fliegenrute erlaubt, meistens sind nur zwei Ruten pro Angler zugelassen.
Beachten Sie auch die Schonzeiten. (Quelle)

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