SP Ammersee, Gardasee, CP Bella Italia 2019


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mit dem Wohnmobil zum Gardasee, Italien

Stellplatz Ammersee über Österreich zum Gardasee zum Camping Bella Italia


Freitag, 12.April 2019

Bis 13°° Uhr müssen wir noch arbeiten – Freitag ab eins … – dann können wir starten. Alles ist vorbereitet, seit gestern steht einer unserer Smarties auf dem Anhänger in der Garage und ist dadurch heute schneller Einsatzbereit zu machen – er ist einfach anzuhängen.

Heute erwartet uns ein Fahrtag. Es geht zum Stellplatz in Dießen am Ammersee. Das ist etwa die halbe Strecke zwischen Brandenburg und dem Gardasee. Allerdings sind es auch 600 Kilometer …

Gegessen haben wir schon unterwegs an einer Raststätte, doch eine kleine Überraschung erleben wir noch, als wir gegen halb zehn ankommen.

Stellplatz Dießen

Webseite, googlemaps


Unsere heutige Tour in graphischer Darstellung:

ca. 600 Kilometer, Fahrzeit ca. 7 Stunden


Samstag, 13. April 2019

Wir haben uns einen Wecker gestellt und der klingelt zuverlässig. Sehr zeitig, es ist 6°° Uhr, verlassen wir den Platz und steuern unseren Rapido 996MH in den Süden. Mit 4°C ist es noch recht frisch heute Morgen, doch wir fahren ja in den Süden – da wird es bestimmt besser.

Österreich

Noch bevor wir Österreich erreichen liegt noch Schnee am Straßenrand. Die Berge umgeben sich sich mit einem Schleier aus Dunst und Nebel. Auf den Straßen ist noch nicht viel los.

Seit einem Jahr haben wir eine GO BOX, die nicht mehr aufgeladen werden muss. Dazu mussten wir immer wieder an den entsprechenden Stationen an der Autobahn stoppen und die Box aufladen. Nun wird am Ende des Monats der Betrag durch die ASFINAG von unserem Konto abgebucht. Das macht die Benutzung der Mautstrecken deutlich einfacher. Alles läuft gut und wir erreichen den Brenner.

Die GO-Box ist ein elektronisches Gerät, das zur Entrichtung der fahrleistungsabhängigen Lkw-Maut in Österreich seit 1. Jänner 2004 benötigt wird. Ohne GO-Box kann die vorgeschriebene Maut nicht entrichtet werden. Bei nicht ordnungsgemäßer Entrichtung der Lkw-Maut wird eine Ersatzmaut in Höhe von 240,00 Euro fällig, zur Feststellung von Mautprellern gibt es sowohl Kontrollen durch die Exekutive und durch Mautaufsichtsorgane der ASFINAG-Maut-Service-GesmbH als auch ein automatisches kamerabasiertes Kontrollsystem.*

Am Brenner überquert man die Grenze Österreich – Südtirol. Natürlich dauert es gar nicht so lange, bis wir an die italienische Mautstation kommen. Hier stellen wir uns an und ziehen ein Ticket, das die Höhe der Maut bestimmt, wenn wir es bei der Autobahnabfahrt wieder abgeben.

Wunderbarerweise wird das Wetter immer besser und wir bekommen einen kleinen Vorgeschmack auf den italienischen Frühling. Schon im letzten Jahr haben wir die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Jahres am Gardasee genießen können.

Gegen Mittag verlassen wir die Autobahn und haben unser Ziel fast schon erreicht. Peschiera liegt schon vor uns. In der Rezeption läuft alles glatt, man wartet schon auf uns hier auf dem

Campingplatz Bella Italia

Webseite, googlemaps

Es ist ganz schön voll auf dem Platz, doch wir können einen Platz finden, von dem wir sogar auf den See sehen können. Es sind ausreichend große Plätze, den Anhänger können wir hinter dem Mobil parken und den Smart davor parken.

Wir richten uns ein, gehen ein wenig über den Platz spazieren und erfreuen uns an der wohligen Wärme. Zum Nachmittag fahren wir erst einmal einkaufen, denn auf Produkte aus der Region freuen wir uns schon eine ganze Zeit!

Unser Nachmittag verläuft ganz Entspannt, es ist ruhig auf dem Platz, denn mit unseren Nachbarn haben wir Glück – nette Leute!

Am Abend machen noch einmal einen Spaziergang auf dem Platz und sehen aufs Wasser. Es ist ein wolkiger, aber doch lauer Abend.

Da bleiben wir vor Schreck vor dem Mobil sitzen bis es dunkel wird …


Unsere heutige Tour in graphischer Darstellung:

ca. 380 Kilometer, Fahrzeit ca. 4,5 Stunden


Sonntag, 14. April 2019

Heute sind wir ohne Wecker erwacht und beginnen den Morgen mit einem Walking-Lauf. Dazu gehen wir gleich an den See und laufen an der Uferpromenade entlang. So schaffen wir locker 5 Kilometer. Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Smartie nach

Lazise

Lazise ist eine italienische Gemeinde am Gardasee mit 6958 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017). Sie gehört zur Provinz Verona. Lazise hat 3,5 Millionen Touristen pro Jahr und liegt auf Platz 12 unter den Reisezielen in Italien.*

Durch das Stadttor geht es in die alte Stadt mit ihren engen Gassen und kleinen Geschäften. Eines dieser kleinen Geschäfte werden wir gleich einen Besuch abstatten. Im letzten Jahr haben wir uns Kaffeetassen und Untertassen gekauft und konnten sie ein Jahr testen. Dann steht fest: wir holen uns ein komplettes Geschirr.

Alles klappt und nun sind wir gut ausgestattet. Die zerbrechliche Fracht bringen wir zum Mobil auf den Platz zurück und laufen dann noch nach Peschiera. Dort ist heute ein Treffen von Imbisswagen (Foodtrucks).

Ein Imbisswagen (englisch food truck, französisch Camion-restaurant) ist eine mobile Form des Imbissstands und dient wie dieser der öffentlichen Zubereitung und dem Verkauf von warmen und kalten Speisen und Getränken.*

… das ist aber noch nicht alles – es gibt auch noch ein paar Läden in der Stadt, die wir uns nun noch ansehen ;o)

Klar gibt es noch Kaffee und auch andere Läden, zum späten Nachmittag kommen wir zum Mobil zurück und verleben einen ruhigen Abend.



Montag, 15. April 2019

das Wetter passt!

Die übliche Morgen-Walking-Runde haben wir natürlich zurückgelegt. Danach gibt es Frühstück und das gibt es sogar vor dem Mobil in der Sonne.
Heute ist Markt in Peschiera. Natürlich werden wir den besuchen.

Es ist so herrlich in der Sonne am Gardasee entlang zu laufen! Dann erreichen wir den Markt …

Irgendwann schlendern wir wieder zum Campingplatz Bella Italia und trinken einen Kaffee. Nach ein bisschen Ruhe starten wir noch einmal durch und besuchen das Schuh Outlet, welches man schon an der Autobahnabfahrt sehen kann.

Zum Abend grillen wir und können schon schön draußen essen und den „kleinen Sommerabend“ genießen.

Der Blick über den See, als es gegen 21°° Uhr frisch wird und wir ins Mobil gehen.



Dienstag, 16. April 2019

Heute werden Tini und Niko an den Gardasee kommen und – was für ein Glück – gerade heute Morgen wurde ein Platz gegenüber frei, von dem man schön auf den See sehen kann. Noch vor unserer Walkingrunde reservieren wir ihn lieber.

Frühstück

Jetzt frühstücken wir erst einmal, an so einem schönen Urlaubstag dürfen auch gern ein paar Scampis in das Rührei. Die Toasts kommen ebenfalls direkt vom Grill – sehr lecker!

Die Sonne scheint und wir genießen die Wärme.

Der Campingplatz füllt sich ständig. Es reißt gar nicht ab, immer neue und neue Gäste kommen. Wir machen einen entspannten Urlaubstag.

Auch als Tino und Niko ankommen, ändert sich daran nichts. Heute ist Entspannungstag. Es gibt eine Menge zu erzählen, der neue Niesmann & Bischoff ist anzusehen und und und … Heute gehen wir Abendbrot essen. Auf dem Platz gibt es ein wirklich gutes Restaurant und einen Platz haben wir sicherheitshalber reserviert.

Dann sitzen wir noch vor den Mobilen und genießen den lauen Sommerabend!



Mittwoch, 17. April 2019

Auch diesen Morgen starten wir mit einem ordentlichen Walking-Trip und freuen uns an dem schönen Wetter. Schon am Morgen strahlt die Sonne!

Markt in Lazise

In Lazise haben wir die Werbung für den Markt gesehen, der immer um den Gardasee zieht. Na klar – wir werden ihn besuchen. Huch, allein sind wir nicht …

Nach diesem anstrengenden Einkaufsmarathon haben wir uns ein Eis „verdient“. Dazu sitzen wir nun in einer Gelateria und essen ein wirklich sehr außergewöhnliches Eis!

Eine Eisdiele oder ein Eiscafé, in Österreich Eissalon, ist ein Gastronomiebetrieb, in dem vorwiegend Speiseeis serviert wird. In der Schweiz – auch in der Deutschschweiz – herrscht die italienische Bezeichnung Gelateria vor. Neben vielfältigen Eiskreationen erhält man in Eisdielen auch Milchshakes, Kaffees aller Art und andere Getränke.*

Scheinbar sitzen wir länger in dem Café als wir dachten, denn es sind längst alle Verkaufsstände abgebaut, als wir zu den Smarties gehen. Die Straßen sind leer und fast verlassen. …auch schön!

Als wir zum Campingplatz zurückkommen, genießen wir den Tag und freuen uns am guten Wetter.

Bei so schönem Wetter kann die Drohne einmal über den Platz „kreisen“. Da die Bäume noch nicht voller Blätter sind, kann man ein wenig die Reisemobile stehen sehen.

Es bleibt ruhig an diesem Mittwoch, wir machen eben Urlaub! Zum Abendbrot gibt es heute gebackenen Käse direkt vom Grill.

Dann sitzen wir noch vor den Mobilen, genießen den warmen Abend und den Vollmond …



Donnerstag, 18. April 2019

Unseren Tag starten wir wieder mit einem Morgen-Walking-Lauf. Zügig absolvieren wir die 5 Km bei allerbestem Wetter und können danach um so besser Frühstücken.

Heute wollen wir einen Ausflug nach Verona machen. Es ist von hier gar nicht weit, 31 Km haben wir vor uns … finden sogar gut einen Parkplatz und laufen nun in die Stadt.

Verona

Verona ist eine Stadt in der Region Venetien im Nordosten Italiens. Sie hat 257.275 Einwohner (Stand 31. Dezember 2017) und ist Hauptstadt der Provinz Verona. Verona liegt an der Etsch etwa 59 m über dem Meeresspiegel am Austritt der so genannten Brenner-Linie in die Po-Ebene. Seit 2000 gehört die Altstadt von Verona zum UNESCO-Welterbe.*

Wir besuchen einige Läden in der wunderschönen Altstadt und kommen bei unserer Stadttour – natürlich – irgendwann zur Arena von Verona. Sie bildet den Kern der Altstadt und liegt an einem großem Platz, um den sich einige Cafés und Restaurants angesiedelt haben. … trinken wir doch erst einmal einen Kaffee und genießen das italienische Treiben der Stadt.

Die Arena von Verona (italienisch Arena di Verona) ist ein gut erhaltenes römisches Amphitheater in der italienischen Stadt Verona.*

Wenn man in Verona ist, sollte man sich auch die Julia ansehen. Kennst du sicher – die Freundin von Romeo! Sie soll hier ihren Balkon gehabt haben. Wir gehen mal hin!

Romeo und Julia ist eine Tragödie von William Shakespeare. Das Werk schildert die Geschichte zweier junger Liebender, die verfeindeten Familien angehören und unter unglücklichen Umständen durch Selbstmord zu Tode kommen. Die Handlung des Stückes umfasst einen Zeitraum von fünf Tagen und spielt zur Sommerzeit in der norditalienischen Stadt Verona.*

Romeo und Julia

Webseite, googlemaps

Jeder versucht sich hier zu verewigen, in dem man irgendetwas an die Wand schmiert. Vielleicht ist es in Zeiten des CO2 Fußabdruck angebracht alles zu beschmieren …
Übrigens – die Männer berühren Julias Brust – das soll Glück bringen. (ich weiß nur nicht wem ;o)
Dann kommen wir, wie durch einen großen Zufall zum Markt in Verona. Hier können wir auch eine Kleinigkeit essen und selbst das Obst ist frisch und schmeckt sehr lecker und frisch.

Auf dem Rückweg sehen wir uns sogar noch Kaufhäuser an. … so die richtigen Einkaufsparadiese. Also im Grunde sitzen Niko und ich nur auf irgendwelchen Stühlen herum, während unsere Mädels alles anfassen können, was hier an Sachen angeboten wird.

Irgendwann sitzen wir wieder bei Vollmond vor dem Mobil an diesem lauen Abend.


* Wikipedia